Medizinprodukte im Kontext des G-DRG Systems

Analysieren – Implementieren – Veröffentlichen

Analysieren

 

  • Kunden-, Wettbewerbsanalyse 

Wer setzt welche Verfahren (OPS) ein?
Wer weist welche Patienten (ICD) auf?

  • Trendanalyse.

OPS / ICD Kodierung im Zeitverlauf seit 2006

  • Gebietsanalyse

Gebiete analysieren und gezielt besetzen

Innovationen

 

  • NUB Antrag erstellen

Formular nach InEK Vorgaben nutzen
Gemeinsam erstellen und bearbeiten

  • NUB Antrag veröffentlichen

Mit Produktbezug nur an Leistungserbringer!

  • Nutzungsstatistik abfragen

Ansichten & Einreichungen?

Produkt im System

 

  • G-DRG Systemrelevanz prüfen

Zuordnungsrelevant in Fallpauschale?
Zugehöriges Zusatzentgelt?

  • Produkt anlegen und veröffentlichen

Produktinformationen nur an Leistungserbringer!

  • Nutzungsstatistik abfragen

Wer hat Kodierinformationen eingesehen?

Was bietet mir der Bereich Analysen?

Dieser Bereich gibt, auf den Teilnehmer ausgerichtet, Informationen der kodierten Daten der Krankenhäuser aus ganz Deutschland. Filterfunktionen mit den verschiedensten Vergleichsmöglichkeiten über die Jahre seit 2006 geben aufschlussreiche Informationen über Indikationsschwerpunkte sowie durchgeführte Behandlungen. Auch ist z.B. die Austattung der apparativen Gegebenheiten, ambulant abgerechnete Prozeduren sowie die personelle Situation eines Krankenhauses bis auf Fachabteilungsebene einsehbar.

Somit lässt sich gezieltes Benchmarking sowie eine effiziente und schnelle Wettbewerbsanalyse durchführen.
Merke! Die aktuellsten Daten haben immer einen Zeitversatz (z.B. 2014 für das Jahr 2016)

Warum sollte ich NUB Vorlagen bereit stellen?

Leistungserbringer sind bei der Formulierung von NUB Anträgen auf Informationen aus der Industrie angewiesen. Denn wer kann neue Innovationen in Bezug auf die Wirkung, die Indikationen sowie die Patientengruppe besser beschreiben? Um den NUB Antrag gezielt, prägnant, aussagefähig und valide darstellen zu können, haben Hersteller über die NUB Börse die Möglichkeit, vorformulierte, studienbasierte Anträge unter Zuteilung der Fachabteilung den potenziellen Leistungserbringern zur Verfügung zu stellen. Machen Sie es Ihren Kunden leicht Ihre Anträge zu finden und versehen Sie Ihre NUB Vorlage mit Suchkriterien! Nur einreichende Krankenhäuser können bei positiver Bewertung Ihrer NUB Vorlage in die Entgelt Verhandlungen einsteigen. Dies ist Grundlage für Ihren Absatzmarkt im Krankenhaus. Das NUB Verfahren bietet eine Überbrückung der systemischen Lücke bis zur Einbindung Ihres Produktes in das G-DRG System.

 

Welche Vorteile habe ich von Bereich Erstattung?

Dieser Bereich bietet Herstellern die Möglichkeit zu prüfen, ob und inwieweit eine Zuordnung Ihrer Produkte im OPS / ICD-10 Katalog möglich ist. Gibt es eine Prozedurenschlüssel (OPS)  für das Verfahren, welcher den Einsatz Ihres Produktes beschreibt. Wie lautete die Diagnose (ICD-10), für welche der Einsatz Ihres Produktes indiziert ist? Aufbauend auf diesen Informationen lässt sich nun einfach herausfinden, wie sich die Rückvergütung darstellt. Die interaktiven DRG Kataloge bieten nun erstmalig auch Laien die Möglichkeit, auf Basis der Verschlüsselung, die Zuordnungslogiken des G-DRG Definitionshandbuches zu verstehen. Wirkt eine Prozedur (OPS) oder Diagnose (ICD) in einer Fallpauschale (DRG) und wenn ja, welche ist das?

Ist der meinem Produkt zuordnenbare Operationen- und Prozedurenschlüssel an ein Zusatzentgelt (ZE) gekoppelt? Ist es bepreist oder unbepreist? Weiterhin wird erstmalig ermöglicht, die Zeitverläufe und Entwicklungen der Fallpauschalen und Zusatzentgelte seit 2010 anhand von Graphen einzusehen.

Schauen Sie rein und klicken Sie sich durch die bisher undurchsichtige Welt von OPS, ICD-10, DRG und ZE.

Kostenlos in der Basisversion!

Ihr Außendienst- und Vertriebspersonal ist keine „eierlegende Wollmilchsau“!

Bislang ist das Außendienstpersonal der hauptsächliche Kanal zwischen Industrie und Leistungserbringer, um die so wichtigen Fragen zur Einbindung der Produkte in Bezug auf die Erlössicherung zu beantworten. Die Komplexität des Systems erfordert hierzu tiefgründige Fachkenntnisse, die oftmals nicht leistbar sind und zu Fehlinformationen führen können. Prospektmaterial mit hilfreichen Informationen verschwindet nach wenigen Tagen unter einem Papierberg. Sparen Sie sich teure Printmedien und entlasten Sie Ihren Außendienst – so kann er sich auf die Kernaufgaben spezialisieren und hat zugleich immer die richtige Antwort:

 „Alle Informationen zur Rückvergütung unseres Produktes können Sie kostenlos auf reimbursement.INFO einsehen!“