DRG Kataloge

Interaktive Einsicht gibt Aufschluss über die Erstattung medizinischer Verfahren und Indikationen

OPS 

PLUS

  • DRG Erstattung
  • Zusatzentgelt
  • Kodierinformationen
  • anwendende Kliniken
  • Patientenklientel
  • etc.

ICD-10 

PLUS

  • DRG Erstattung
  • NUB Vorlagen
  • Kodierinformationen
  • anwendende Kliniken
  • Patientenklientel
  • etc.

ZE 

PLUS

  • Erstattung
  • Prozeduren (OPS)
  • Abrechnungsinfos
  • Klinikmarkt
  • Historie
  • etc.

DRG

PLUS

  • Erlösgraph
  • Kosten- und Erlösmatrix
  • G-DRG Historie
  • relevante OPS / ICD
  • Patientenklientel
  • etc.
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Warum die DRG Kataloge in Interaktion?

 

Dieser Dienst dient allen Beteiligten des Gesundheitssektors, welche sich mit der Erstattung über das G-DRG System beschäftigen. Die Zielgruppe reicht von Leistungserbringern, Herstellern, Consultant, Öffentliche Institutionen, Krankenkassen bis hin zu Studenten und Journalisten. Die Hauptfunktion dieses Dienstes stellt die interaktive Darstellung der unterschiedlichen Regelwerke dar. Prozeduren im OPS Katalog, Diagnosen im ICD-10 Katalog, Zuordnungsrelevanzen im G-DRG Definitionshandbuch und Zusatzentgelte sowie DRG Detailinformationen im Fallpauschalenkatalog in Interaktion ermöglichen eine sekundenschnelle Eruierung der wesentlichen Erstattungsinformationen.

Beispielsweise die Verbindung von Prozeduren (OPS) und Diagnosecodes (ICD-10) zu den Fallpauschalen (DRG) oder Zusatzentgelten (ZE) geben raschen Aufschluss über die bestehende sowie historische Erstattungssituation eines Verfahrens.

  • Welche Prozeduren und Diagnosen haben eine Relevanz in den Zuordnungslogiken in eine Fallpauschale?
  • Welche Prozeduren sind mit einem Zusatzentgelt versehen?
  • Handelt es sich hierbei um ein bepreistes oder unbepreistes Zusatzentgelt?
  • Wie ist die Vergütungshöhe eines bepreisten Zusatzentgeltes?

Beispielansicht:

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Zusatznutzen der angezeigten DRG Kataloge

 

Die wohl wichtigste Erkenntnis für Hersteller medizinischer Produkte ist, das nicht das Produkt sondern vielmehr das Verfahren für das ein Produkt zum Einsatz kommt, im Operationen- und Prozedurenkatalog (OPS) abgebildet ist. Dies macht es auch den Leistungserbringern noch immer schwer, korrekte Codes für eingesetztes Material zu verschlüsseln. Nicht nur fehlende Erlöse, sondern auch fehlendes Datenmaterial für die Weiterentwicklung des G-DRG Systems sind die Folge.

Daher bietet der Bereich DRG Kataloge erstmals eine Plattform Produkte in Verbindung zum passenden Verfahren über Operationen- und Prozeduren (OPS) zu verbinden. Auch können Produkte, beispielsweise Medikamente, welche über keine OPS Verschlüsselung verfügen mit dem zugrunde liegenden Diagnosecode (ICD-10) verbunden werden.

Beispielansicht:

 

Verifizierte Leistungserbringer (nur diese) können diese Kodierinformationen kostenlos in allen Hierarchiestufen eines Krankenhauses einsehen. Angaben wie Artikelbezeichnung, Artikelnummer, PZN, Wirkstoffgruppe sowie der Name des Herstellers dienen als Suchkriterium. Dateianhänge und Kostenstellenzuordnung runden die Informationen zum Produkt ab.

Mit den Produkt verbundene Codes können auch nur Organisationsintern zu Filterfunktion im Bereich Analysen eingesetzt werden!

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OPS Änderungshistorie

 

Abgerundet wird dieses Tool mit der OPS Änderungshistorie ab dem Jahr 2010.

1. Änderungen
2. Neuaufnahmen
3. Streichungen

Häufig werden bestehende Codes in deren Bezeichnung oder auch deren Endständigkeit modifiziert / weiterentwickelt. Diese Modifikationen dienen der stetigen Verbesserung der Abbildbarkeit durchgeführter Therapien und Heilungsansätze sowie der Dokumentation und Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Auch die Neuaufnahme bisher nicht inkludierter diagnostischer, therapeutischer und operativer Verfahren dient der Sicherstellung, dass beispielsweise neue, innovative Verfahren zukünftig Ihren Weg in die Erstattung finden. Auch wird der OPS Katalog jährlich auf Codes untersucht, die Aufgrund der Fortschreibung dieses Regelwerkes hinfällig geworden sind. Diese Codes werden entfernt und können, wie auch die Änderungen und Neuaufnahmen über die Filterfunktion gefunden werden.

Beispielansicht:

 

Von ganz besonderem Interesse ist dieses Feature auch bei der Trendanalyse. Die Plattform bietet im Tool „Analysen“ unterschiedliche Datenmengen bis zurück in das Jahr 2006 an. Dies geschieht ganz einfach über die Auswahl mehrerer Jahre. Insofern Ergebnisse ausbleiben, kann nun sekundenschnell evaluiert werden, ob der Code in dem gewünschten Jahr eventuell nicht vorhanden war oder eine andere Endständigkeit aufwies.

 

Die hier dargestellten Informationen beruhen auf Informationen der offiziellen Regelwerken des Deutschen Institute für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) und des Institute für das Entgeltsystems im Krankenhaus (InEK).

Im Einzelnen wurden diese Quellen verwendet:

  • DIMDI – Amtliche Diagnoseklassifikation (ICD-10)
  • DIMDI – Amtliche Klassifikation für Operationen und Prozeduren (OPS)
  • InEK – Fallpauschalenkatalog
  • InEK – G-DRG Definitionshandbuch

 

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