Patientenanalyse
Alter, Geschlecht und Liegedauer auf Basis der Abrechnungsdaten einsehen

Die Möglichkeiten des § 21 Datensatz im Überblick

Patienten Echt-Daten ab 2006

 

Die Patientenanalyse basiert auf den erhobenen Leistungsdaten deutscher Kliniken. Diese Daten werden für die Indikationen, also Diagnosen als auch für die durchgeführten Verfahren erfasst. Die Verschlüsselung dieser beiden Datenmengen erfolgt über ICD-10 und OPS Codes.

Inhalt:

  • Häufigkeit der codierten Operationen- und Prozeduren (OPS)
  • Häufigkeit der codierten Hauptdiagnosen (ICD-10)
  • Geschlechterverteilung (OPS / ICD-10)
  • Altersgruppenverteilung (OPS / ICD-10)
  • durchschnittlichen Aufenthaltsdauer (ICD-10)
  • Vergleich zwischen Einfach- und Mehrfachkodierung pro Fall
  • etc.

 

Was macht die Patientenanalyse so besonders?

 

  • Die Patientenanalyse enthält die codierten Prozeduren (OPS) und Diagnosen (ICD-10) der Haupt-und Belegabteilungsfälle der DRG Krankenhäuser – ohne Bereinigung um Kurz- und Langlieger.
  • Die Verbindung mit dem Bereich „DRG Kataloge“ ermöglicht eine rasche eine Einsicht in die aktuelle oder auch historische Detailansicht eines OPS / ZE oder ICD-10 Codes.
  • Die Verbindung zur OPS Änderungshistorie gibt Aufschluss, warum bestimmte Prozeduren (OPS) im ausgewählten Jahr ggf. nicht gefunden werden konnten (Neuaufnahmen / Streichungen / Veränderung aus den OPS Katalogen seit 2010).
  • Die Verbindung der Jahre ab 2006 bis heute ermöglicht Trendanalysen innerhalb Sekunden.
  • Exportfunktion auf Excelbasis
  • uvm.